Danach empfehlen wir euch die Anschaffung von Handschuhen (siehe unten) und anschließend eines langen Schwertes oder eines Fechtschwertes (z.B. von Regenyei Armory, oder SIGI). Bitte fragt dazu vorher die Trainer, welche Konfiguration für euch sinnvoll ist.
Wer perspektivisch an Turnieren teilnehmen möchte, kann sich bereits an den Ausrüstungsvorgaben des DDHF-Rahmenregelwerkes orientieren. Insbesondere, wenn ihr eure Ausrüstung anpassen lassen möchtet.
Für das Vollkontaktsparring empfehlen wir die Nutzung von Ellenbogenschützern (z.B. von Mil-Tec oder SPES), Tiefschutz für Herren (z.B. von SPES), Brustschutz für Frauen (z.B. von PBT), sowie Knie/Schienbeinschonern (z.B. in Kombination oder einzeln als Knie- und Schienbeinschoner, Kvetun). Zu empfehlen sind auch Hockey-Schienbeinschoner (z.B. OROKS IH 500 JR Hockey Shin Guards) oder ein Modell von Red Dragon.(Bei bestimmten Turnieren in Europa wird zudem ein Schutz bis über die Knöchel gefordert. Hierfür gibt es z.B. ein Protektor von Kvetun) Weiterhin ist es sinnvoll, dass sich ein Stichschutz für die Oberschenkel zugelegt wird. Hierfür kann eine Fechthose mit 800N-Schutz z.B. von PBT / SPES oder ein Fechtrock zum Einsatz kommen.
Die Ausrüstung für die jeweiligen Forschungsgruppen erfahrt ihr direkt vom verantwortlichen Trainer.
